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Monat der Toten

VORWORT Im Finnischen heisst "November" = "Marraskuu". Übersetzt bedeuet dies eine Kombination aus "Tod" & "Monat". Ich liebe den Hang der Finnen zur melancholischen Dramatisierung :)

Drum soll es im nachfolgenden Text auch darum gehen. Lassen wir den Nebel, die Dunkelheit und den nie enden wollenden Schatten, der deine Seele jedes Jahr zur gleichen Zeit befällt, einmal beiseite. Schnappen uns eine Tasse extra heissen Kaffee um gegen das Grau der Aussenwelt anzukämpfen und stopfen uns mit Vitamin-D Tabletten voll, während wir zur heutigen Tageslektüre greifen: was hat es also mit uns und dem Monat der Toten auf sich?

Viel Spass beim Lesen.


 

Anfang November 2022. Der Himmel war wolkenverhangen und grau. Die Strassen vereist, Schnee säumte ihre Ränder. Wir saßen in einem hellgrauen Mietwagen, der sich perfekt in das Lichtlose Bild der Landschaft einfügte und nahmen die einzigen Hauptstraßenverbindung die es von Ivalo aus gibt, Richtung Süden. Nachdem wir das Camp verließen, sind wir zweimal abgebogen, seitdem folgten wir der Straße knapp zweieinhalb Stunden geradeaus. Im Kofferraum, verpackt in einer kleinen unscheinbaren Metalldose, reiste Naali ein letztes Mal als blinder Passagier mit uns. Naali, der Hund der uns zusammengebracht hat. Der Ursprung dieser Firma, der Ursprung unseres gewählten Lebens im Norden. Im Frühjahr diesen Jahres ließen wir ihn gehen. Der Abschluss einer Schlittensaison, die verrückter nicht hätte sein können. Hochschwanger stand ich Ende März neben Markus, während vor uns auf einem hüfthohen Gemisch aus Baumabschnitten und Stroh, Naali den Flammen übergeben wurde. Alles tat uns weh, es gab keine Stelle in unseren Körpern die nicht ausgelaugt war. Und dennoch: an unserer Seite drei Freunde, Familie, jeder mit einer Holztasse in der Hand, gefüllt mit dem hochprozentigstem Branntwein, den wir im Haus hatten. Mit jedem Schluck breitete sich ein wohlige Wärme in allen Beteiligten aus (nein, die Schwangere natürlich nicht) und wir vermögen nicht mehr zu sagen, ob es der Schnaps war oder die muskel- und gedankenverzehrende Anstrengung die mit jeder aufsteigenden Flamme in Rauch davonzufliegen schien. Aber als Naali mit Wind und Feuer zu Asche wurde, saßen wir im Halbkreis auf dem blanken, gefrorenen Schneeplatz unseres Hofes und lachten. Wir lachten bis die Bauchmuskeln schmerzten und die Tränen salzig in den Rest des Branntweins tropften. In diesem Moment waren unsere Köpfe und Herzen mit nichts Anderem gefüllt. Keine Email, kein Termin, kein Vorbereiten, Kochen, Schwangerschaftssorgen, Hunde füttern, Kacke kratzen, Wäsche waschen, Einkaufen, Bauen, Reparieren, Bezahlen... Nichts. Nur einzig und allein dieser Moment.

Wir hatten uns seit Ewigkeiten nicht mehr so gefühlt. Wenn ich ehrlich sein soll, ging es mir seit Jahren nicht mehr so wie in diesem Augenblick. Die Zeit schien wahrhaft still zu stehen – sie erinnerte mich an das Gefühl aus Jugendtagen, in denen ich auf Haltestellen-Bänken oder verlassenen Spielplätzen mit Freunden herumlungerte. Es war ebenso kalt (was sicher auch an der weniger passenden Winterkleidung lag die ich damals trug) aber was machte die Kälte schon, wenn man sich heimlich selbstgedrehte Zigaretten teilte und den Billigschnaps von Aldi. Ohne Gedanken an die Zukunft, ohne Verantwortung – lediglich mit Träumen und der Absoluten Ahnungslosigkeit darüber, was uns tatsächlich im Leben noch erwarten würde. Sicherlich kein Zustand der dauerhaft erfüllend ist. Aber für einen Moment, für genau diesen Moment, war es Alles was wir brauchten. Markus und ich schmunzelten, als unsere Blicke sich bei der Erinnerung an diesen Augenblick von Naalis Einäscherung, im Rückspiegel trafen. 8 Monate später saß ich gemeinsam mit unserem Sohn Aaro auf der Rückbank des gemieteten Wagens. Abgesehen davon, was für ein Sprit schluckendes Ungeheuer unser Jeep war, machte er in den vergangenen Wochen auch vermehrt Probleme. Für längere Strecken wie diese, die nun vor uns lag, entschieden wir uns daher für eine etwas schonendere Variante. Moni und Pepi, unsere zwei guten Seelen der diesjährigen Wintersaison, passten zuhause auf die Hunde auf. Sodass wir als Familie zum ersten Mal einen gemeinsamen Ausflug machen konnten, bevor die Saison nach unserer Rückkehr dann richtig startete. Wir entschieden uns, diese zweitägige Pause zu Ehren von Naali zu nutzen. Seitdem denkwürdigen Tag Ende März wartete er in der Werkstatt darauf, dass wir ihm die letzte Ehre erwiesen. Und welcher Ort würde dafür besser passen, als der, an dem wir uns kennenlernten? Im Spätherbst 2015, einen Tag nachdem ich zum ersten Mal finnischen Boden betrat, spazierte ich mit einigen meiner damaligen Mitbewohner des grossen Huskycamps, in dem ich die kommenden Monate verbringen sollte, zu einer Lagerfeuerstelle ganz in der Nähe unserer Unterkunft. Während wir laut lärmend in der Aufregung von jungen Menschen, die sich gerade zum ersten Mal trafen, dem Trampelpfad durch alte finnische Wälder folgten, fühlte ich mich mit jedem Schritt mehr und mehr Zuhause. Ich habe weder zuvor, noch seitdem je mehr so empfunden. Nicht einmal meine geliebte Ostsee, deren Rauschen ich seit dem Tag des Umzugs in die Schweiz schmerzlich vermisse, konnte dieses Feuer löschen, welches in meinen Adern brennt, sobald ich die Luft des Nordens in meinen Lungen spüre.

Nach wenigen Minuten Fußweg erreichten wir die Lagerfeuerstelle. Eine alte Mühle, ein kleiner Flusslauf der sich zu einem nicht hohen aber kraftvollen Wasserfall anhäufte, deren Rauschen jeden der hier folgenden Abende begleiten würde. In dem Moment ahnte ich noch nicht, was für Erfahrungen vor uns liegen würden aber es verschlug mir den Atem beim Anblick dieser zeitlosen Schönheit. Eine einfache Holzbrücke spannte sich über den niedrigen Wasserfall, an deren Ende ein mit Natursteinen gezimmerter offener Kamin stand – eine Grillstelle, angelehnt an einen halboffenen, mit Holzpaneelen verkleideten Unterstand. Feuerholz, Säge: alles war vor Ort und für jeden Besucher, Wanderer, Spaziergänger, der seiner Wege kam, frei verfügbar. Nichts schien demoliert oder beschädigt und sogar das klein gemachte Anzündholz war vom Vorgänger für die nachfolgenden Reisenden vorbereitet wurden. Diese kleine aber kraftvolle Geste, die stark in den nordischen Genen verankert zu sein scheint, machte mich sprachlos. Am anderen Ende der Brücke ruhte friedlich eine in die Jahre gekommene Blockhütte. „Äkäsmylly“ stand in eingebrannten Lettern auf einem ausgeblichenen Holzschild neben der Tür. Sie war verschlossen aber die Gemütlichkeit dieser Wanderhütte, deren Besitzer unabhängig von festen Zeiten nach Lust und Laune öffnete und heissen Kaffee, Pfannkuchen und Lachssuppe servierte, strahlte aus jeder Pore des alten Holzes. Während die Anderen dabei waren das Feuer zu entfachen, Fotos machten oder ihren eigenen Gedanken nachhingen, ging ich zum Fuß der Brücke bis ganz an den Flusslauf hinab. Ich setzte mich auf einen großen flachen Stein, deren abgewetzte Ecken davon zeugten, dass ich nicht die Erste war, die an dieser Stelle versuchte den Moment des Augenblicks einzufangen und schloss die Augen. Das Rauschen des Wasserfalls erfüllte meine Gedanken, die Luft, diese klare, würzige Luft der letzten Herbsttage – kurz bevor der erste Frost die Welt befallen sollte – sog ich mit jedem Atemzug tief in mein Gedächtnis. Ich wollte mich an Alles hier erinnern. Lappland – wer hätte gedacht dass du meine große Liebe sein würdest?

Als ich die Augen wieder öffnete, hatte sich etwas an der Szene verändert. Noch immer drangen einzelne Wortfetzen und Gelächter der Anderen zu mir hinüber doch auf der gegenüberliegenden Seite der Brücke erregte eine Bewegung meine Aufmerksamkeit, die vorher nicht da war. Das Einzige was ich sah, da ich mich unterhalb der Brücke in einem eingeschränkten Sichtfeld befand, war das Auf- und Abschaukeln eines blauen Rucksack-Randes. Ein Wanderer, der seiner Wege ging.

Mein Moment am Flussufer war vorüber und es zog mich zurück zur Feuerstelle. Jetzt war ich begierig darauf meine neu gewonnene Leidenschaft über den Norden mit Gleichgesinnten zu teilen und ich mischte mich unter den bunten Haufen wundervoller Menschen, die aus ganz Europa hier in Nordfinnland zusammen kamen. Einige brachten schon mehrere Jahre an Erfahrung als Hundeschlittenguide mit. Andere kamen direkt von der Schule. Aber in allen Augen spiegelte sich nebem dem Flackern des frisch entfachten Feuers, eben jene Vorfreude die auch in mir brodelte. Ich schnappte mir meinen Rucksack, zog die mitgebrachte Wurstpackung heraus und war dabei mir einen passenden Stock zu suchen, um sie über die Flammen zu halten. Gedankenlos schlenderte ich bis zu den ersten Holzplanken der Brücke und ließ meinen Blick über den von alten Baumwurzeln und Tannennadeln übersäten Waldboden schweifen. Ich fand einen Ast, groß genug um das Gewicht der Wurst halten zu können und ging zurück. Als ich am Ansatz der ein wenig erhöhten Holzbrücke kehrt machte, sah ich ihn wieder: den blauen Rucksack. Er thronte auf dem abgewetzten Stein, auf dem ich noch vor wenigen Augenblicken saß. Neben ihm ein dunkler Haarschopf, der mir den Rücken zu wandte. Er kniete abgewandt von der Brücke mit Blick zum großen See, als würde ihn das Geschehen hier oben mit allem Gelächter welches zum Stein hinunter drang, nicht interessieren. Erst jetzt sah ich den Hund an seiner Seite. Er streckte die Nase ebenfalls in den Wind und entgegen der Richtung, aus der eigentlich verführerisch duftende Bratgerüche locken müssten. Über die Schultern des Mannes spannte sich ein hellgrauer Wollpullover, an seinem Bauch war eine Art Hüftgurt befestigt, welcher durch eine Leine mit dem Zuggeschirr des Hundes vor ihm verbunden war. Diese Beiden waren in einer friedvollen Einheit in dieser Welt. Sie schienen auf diesen Stein zu passen, mehr als ich es je könnte. Sie passten in diese Welt, vor diese Kulisse des Sees. Ach man hätte sie vor jedes Landschaftsbild Lapplands stellen können uns sie hätten gewirkt, als würden sie ebenso verwurzelt sein in dieser Natur, wie die Tannen die sich um sie herum im Wind wiegten.

Ich drehte mich um, an derselben Stelle, 7 Jahre sind seit dem Augenblick am Fluss vergangen. Markus – der Mann mit dem blauen Rucksack – thronte nun mit einer Metalldose in der Hand auf der ebenfalls in die Jahre gekommenen Holzbrücke. Das Wetter an diesem Wochenende war nicht magisch. Kein Glitzern lag in der Luft, kein Atem beraubender Sonnenstrahl, nicht einmal der Hauch von Farbe. Alles war in weißen Dunst gehüllt und drückte wie eine niedrige Decke vom Himmel hinab auf unsere Schädel. Wir waren aus Ivalo angereist, zurück an diesen Ort. Die liebevolle Wanderhütte gibt es noch, doch war sie mittlerweile dauerhaft geschlossen. Ein fettes Metallschloss verriegelte die Tür. Auch der Platz der Feuerstelle war abgebaut, es gab keinen Unterstand mehr und der gezimmerte Kamin bestand nur noch aus losen, herunter bröckelnden Steinen. Vor einem Jahr wurde all das hier an private Hände verkauft und ist jetzt kein Ort mehr für Reisende, sondern ein privates Urlaubs-Domizil.

Die letzten Meter von der Hauptstraße hinunter zur Mühle gingen wir schweigend nebeneinander her. Auch jetzt sagte Niemand von uns ein Wort. Es war ein stilles Abschiednehmen, passend zum Wetter, passend zur Trostlosigkeit des Ortes. Erinnerung und Realität trafen hier schonungslos aufeinander. Der Deckel der Metalldose klapperte, als Markus die letzten Reste von Naali über die Brüstung der Brücke in den tosenden Mittelpunkt des Wasserfalls übergab. So sehr sich das Bild – vom Menschen geprägt – um diesen Platz verändert hatte: der abgewetzte Stein, der Flusslauf des Wassers, blieben unverändert.

Die Natur harrt gewisser Dinge und wir sind so winzig dagegen in unserem Wimpernschlag eines Menschenlebens. Noch winziger gefühlt, die wenigen Jahre die Hunde hier verbringen dürfen. Doch ist es nicht die Dauer, die zählt. Sondern die Füllung. Wie intensiv, kostbar, erfüllt waren die Momente, in denen wir einen lebendigen Puls unter unserer Haut spürten. Die Fähigkeit, Emotionen zu spüren, Aufregung, Liebe, Wärme und Geborgenheit – unabhängig davon, ob unsere Haut mit Fell, Pelz oder nur ein paar lächerlichen menschlichen Haaren bedeckt ist.

Und diese Fähigkeit hat Naali mehr als nur einmal unter Beweis gestellt.

Er begleitete Markus, unseren Anfang in der Schweiz, unsere gesamte Auswanderung und die ersten Jahre in Finnland. Er hat so ziemlich jedes menschliche Gefühl, welches wir auszudrücken im Stande sind, miterlebt. Von tiefer Wut, bis hin zu tiefer Liebe. Ein Beispiel:

Vergangenes Jahr, am 29. November 2021, verstarb mein Opa. Kurz vor Beginn der Saison, im Dezember folgt dann seine Beeridung. Während sich meine Familie in Deutschland versammelte, um ihm die letzte Ehre zu erweisen, zog ich eine mit Holz beladene Pulka hinunter zur Feuerstelle vor den Eingangstoren des Camps, an dem wir unsere Gäste begrüßten. Während die Menschen, die mich großzogen und die ich liebe, Opas Sarg in die Erde ließen, stellte ich den Feuertopf mit Glögi über die Flammen. Während meine Familie anschließend in der Küche von Oma einkehrte und bis in die frühen Morgenstunden, Glas um Glas auf Opa erhoben und Nichts wichtig war, außer dieser eine Moment des Beisammenseins, wartete ich schwanger auf Knien vor dem Feuer auf die Ankunft unserer Gäste. Markus holte sie eben vom Flughafen ab. Unsere Saison begann und ich konnte nicht schnell in einen Flieger springen, nach Hause kehren und mich an den Tisch setzen, mir einen Schnaps einschenken und Opas Andenken ehren. Es ist nicht immer alles Gold was glänzt. Und die Verantwortung gegenüber dem Leben, welches wir hier gewählt haben beschneidet unsere individuellen Freiheiten manchmal mehr, als wir wollen. Ich saß also dort am Feuer – sprach mit den Yaks die seltsam auf die einsame Gestalt hinüber sahen – wartete auf die Ankunft der Gäste. Dann hörte ich ein Tapsen hinter mir. Naali war da. Er kam nicht mehr oft hinab gelaufen durch das geöffnete Tor. Fast täglich wurde seine Beweglichkeit schlechter, sein Sehradius geringer und seine Orientierung fehlerhafter. Doch an diesem Abend kam er. Er schlenderte wie zufällig an mir vorbei. Schnüffelte an einer Ecke, als wäre er gar nicht anwesend. Er kam nicht direkt zu mir, ließ sich auch nicht streicheln. Aber er war da, während mir stumm im Abschied über meinen Opa die Tränen über die Wangen liefen. Wenige Augenblicke später erhellte das Licht der Scheinwerfer das Ende der Campstrasse. Markus und die Gäste trafen ein. Naali machte kehrt und trottete, erschrocken vom Licht und Geräusch des Motors, die Hofeinfahrt hinauf und zurück zum Haus. Naali – du hast zu deinem Herrchen gepasst wie kein Anderer. Dieses stille Einverständnis, die Ruhe, die Kraft in Momenten, in denen ich dachte mir würde alle Kraft ausgehen. Ihr Beide wart ein eingeschworenes Team. 4 Monate nach diesem Moment am Lagerfeuer mussten wir dich gehen lassen. Zu stark war dein altersbedingtes Leiden. Weitere 8 Monate später, stehen wir also hier und nehmen stillen Abschied. Es war ein ruhiger, friedvoller Abschied. In perfekter Harmonie zu dem wahnwitzigen, lustigen, lauten Moment im März, als wir deinen Körper den Flammen übergeben haben. Ich denke, so wird es immer sein im Leben. Auf Lautes, folgte Leises. Ein Leben im Einklang bedeutet manche Dinge auszuhalten, manche Dinge aushalten zu müssen. Aber am Ende, am Ende da muss die Liebe siegen. Welchen Sinn hat unser Menschsein sonst? Und dieser Gedanke ist es, der mich trägt in den Momenten, da Geld über Menschenrechte gestellt wird. Da mir bewusst wird wie winzig und wertvoll der Frieden ist in dem wir leben. Da Menschen voller Hass im Netz und in der echten Welt übereinander herfallen und mir fast der Atem stehen bleibt, jedes Mal wenn ich Nachrichten oder Soziale Medien konsumiere. Wenn ich dann daran verzweifle, in welcher vom Menschen gemachten Welt voller Hass wir leben denke ich daran: an Naali und an Markus. An den Moment auf dem Stein. An den Norden und an den immer gleichen Rhythmus der Natur, der über den lächerlich wirkenden Belangen der Menschheit steht. Und an die Liebe.

Also: wenn ihr heute die Wahl habt zwischen Wut und Ärger, zwischen Trauer und Angst, versucht die Liebe zu wählen. Versucht es. Auch wenn es manchmal aussichtslos scheint. Denn nur wenn wir Alle es jeden Tag aufs Neue versuchen, kann unsere menschliche Welt einen wirklichen Wandel erleben. Ich höre sie atmen, die neue Welt. Lasst uns alle ein Teil davon sein !


Markus und Aaro an dem Ort, wo für uns Alles begann. Und Markus Naali kennenlernte.

Am Abend unserer Rückkehr nach Naalis Beisetzung: Nordlichter über dem Haus.

Die Hütte, an der Markus einst mit Naali sass.

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