Unsere Gäste fragen oft, wie viele Hunde wir haben.

Auf die Antwort "27" folgt meist ein anerkennendes Nicken.

Kurz darauf geben wir jedoch zu bedenken, dass wir damit eine relativ kleine Huskyfarm sind: "und naja irgendwie sind wir ja auch keine richtige Farm", schiebt einer von uns meist hinterher. 

Generell wiedersprechen wir dem klassischen Klischee eines touristischen Unternehmens. Wir sind dieses kleine Wildniscamp mit Herz, bei dem "Mund zu Mund"

Propaganda tatsächlich noch funktioniert.

 

Wir sind kein exklusiver Geheimtipp, der nur ausgewählten Gruppen offen steht oder der von Massentouristen überrannt wird. Die Wahrheit ist, dass wir wohl irgendwo dazwischen liegen.

 

Ein Ort der Begegnung, an dem sich ALLE zuhause fühlen können. In Mitten von Tieren, die wir vom ersten bis zum letzten Tag lieben. Mit einer Lebensweise, die sich an Nachhaltigkeit und dem

Schutz von Natur & Tieren orientiert. 

Authentizität ist Etwas, was sich nicht verkaufen lässt. Darum werdet ihr hier keinen Werbeslogan finden, der unserem inneren Antrieb nach einem Leben im Gleichgewicht - in der letzten Wildnis Europas - gerecht wird.


Kommt einfach vorbei & fragt uns persönlich

nach unserer Ansicht über das Leben!

Nomadic Naali
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Und nach diesen Worten,

hier ein paar Fakten zu unserer Philosophie:

Unser Rudel aus 27 Hunden lebt permanent zusammen in einem Freigehege von 15.000 Quadratmetern. Je nach Situation 
(Läufigkeit, neue Hunde, sture Rüden, etc...) haben wir selbstverständlich die Möglichkeit, die Hunde entsprechend ihrer Bedürfnisse abzutrennen. Kein Hund wird dauerhaft in eine Gruppe gezwungen, in der er sich nicht wohl fühlt. Aber eines haben sie gemein: bis zum Ende ihrer Tage bleiben die Hunde bei uns. 

Etwa die Hälfte unserer Hunde stammen aus zweiter Hand. 
Dies bedeutet wir haben sie von anderen Farmen, Tierschutzorganisationen, dem Tierheim oder Beschlagnahmungen übernommen. Somit besitzt jeder Hundecharakter seine ganz eigene Geschichte (und damit verbundenen Befindlichkeiten).
Jeder Hund fordert eine andere Vorgehensweise im Sozialisierungstraining. 

Die Gästeausstattung der Hütten (von biologisch abbaubaren Mülltüten, bis zur nachhaltigen Spülbürste) ist bewusst auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Das ganze Camp wird mit einem kritischen Blick auf folgende Punkte betrieben: 
Müllkreislauf, Materialgewinnung, Regionale & Saisonale Lebensmittel, Wiederverwerten statt Neukaufen.

Für die zukünftige Lebensmittelsicherheit (und Verpflegung der Hunde) werden im Camp bald Hasen, Schweine und Yaks einziehen. Werft dafür doch einen Blick auf die Seite "Unsere Tiere". Somit sind wir nicht auf das Industriefutter für die Hunde angewiesen. 

Bisheriges Fleisch wird von lokalen Rentierzüchtern bezogen.

Aktuell befinden wir uns im Bewerber-Verfahren für das 

"Sustainable Travel Finland" Label.